Das Autodrome de Linas-Montlhéry war eine Motorsport-Rennstrecke zwischen Linas und Montlhéry, 24 Kilometer südlich von Paris. Sie wurde zwischen 1924 und 2005 in zwei Varianten von etwa 2,55 und 12,5 Kilometer für internationale Rennen genutzt. Zwischen den Ortschaften Linas und Montlhéry, 20 Kilometer südlich von Paris, lag die ehemalige französische Rennstrecke gleichen Namens. Verantwortlich für den Bau war der Industrielle Alexandre Lamblin, der in den 1920er Jahren ein erfolgreicher Produzent von Kühlern für Flugzeugmotoren war. Die Region um Paris war damals das Zentrum der französischen Automobilindustrie, eine Rennstrecke vor allem zu Testzwecken daher eine sinnvolle Ergänzung. Lamblin kaufte 1923 ein großes Grundstück auf dem Plateau von Hurepoix und beauftragte den Ingenieur Raymond Jamin mit dem Bau der Strecke.
 
Am Sonntag traten dann die Teutonen gegen die Franzosen zum Beschleunigungsrennen auf der Start-Ziel-Geraden an. Honoritäten wie der Veranstalter vom deutschen Cafe-Racer-Fest Glemseck 101 daselbst, Jörg Litzenburger, und Leute wie der LSL-Boss Jochen Schmitz-Linkweiler und JvB-Jens mit der Yamaha Infrared traten gegen bestens ausgestattete Tricolore-Gegner an. Und verloren... Vier zu Sechs, sechs Treffer auf Franzosenseite. Das schreit nach Revanche! Die wird am ersten Septemberwochenende beim 10. Glemseck 101 stattfinden und ausgetragen werden. Wird spannend! In Frankreich wurde nur der Fehdehandschuh ins Gemenge geschmissen. Auffangen passiert also demnächst an der ewig alten 'Solitude', der ehemaligen Rennstrecke bei Stuttgart-Leonberg. Standesgemäß und international! Nicht nur alle Männer von 'Allemagne' sind gefordert: Die Starterlisten werden gerade aufgestellt. Frauen sind aber auch dabei.
 
Text Wikipedia & 1000PS
 
Film & Fotos ben ott